Eine unvergessliche Nacht

Lesedauer: 5 Minuten

Möchtest Du deinen Besuch vor 8 Tagen bei “Chinesische Spezialitäten Restaurant” zu deiner Zeitachse hinzufügen. Bejahe ich diese Frage von Google folgen sofort fragen die der Community helfen sollen.

Nein ich möchte diesen Besuch nicht zu meiner Zeitachse hinzufügen. Ich war nicht im Restaurant. Stattdessen war ich im SM Studio das sich ein Stockwerk tiefer befindet.
Im Keller versteht sich. Wer braucht beim ausüben seines Fetisch schon Tageslicht, frische Luft oder barrierefreie Fluchtmöglichkeiten. Ich frage mich ob es Statistiken über echte Notfälle in SM Studios gibt, und ob gefesselte Spielpartner immer rechtzeitig gerettet werden konnten.

Ich war dort mit meinem Dom und seiner Freundin. Er hatte mich auf dem weg dorthin an der S-Bahn abgeholt, die Räumlichkeiten waren nicht wirklich zentral. Ich war 20 Minuten zu spät. 15 Minuten davon hatte ich allerdings schon bevor er losfuhr angekündigt. Im Auto fragte er mich wie gut ich Kopfrechnen könne und was denn 20 mal 60 sind. 1.200 sagte ich schnell und wusste nicht ganz was ich damit anfangen sollte. Mit meiner Verspätung brachte ich sie nicht in Verbindung, die betrug ja nur 5 Minuten, meiner Meinung nach.
Als wir ankamen und in den Keller gingen standen wir vor einer Tür daneben war eine Klingel, etwas weiter oben eine Kamera. Nach dem klingeln öffnete sich die Tür. Wir wurden von einem Herrn im Anzug begrüßt, der unsere Namen auf der Gästeliste suchte. Einlass war nur nach Anmeldung möglich und es schien so als würden sie sich zu kennen. Ich wurde ohne weitere Erklärung vorgestellt. Die Freundin meines Doms ging auf die Knie und küsste die Füße des Mannes der zuvor unsere Namen auf der Liste abgehakt hatte. Sie kniete solange vor ihm, mit dem Blick zum Boden bis er ihren Kopf tätschelte und ihr erlaubte wieder aufzustehen. Das war also ihr Spielpartner dachte ich mir. Wir gingen weiter in die Garderobe. Ich zog meine Jacke, den Pullover und die Jeans aus. Darunter trug ich ein nahezu durchsichtiges Kleidchen aus schwarzer Spitze das mir gerade über den Hintern reichte. Es hatte keinen Ausschnitt sondern ging bis zum Hals, der Rücken hingegen war frei. Ich hatte diesen Hauch von nichts bereits des öfteren an und fühlte mich bekleidet genug um mich vor den anderen Gästen zu zeigen. Weitere Personen wurden mir vorgestellt und ich holte meinen Dom ein Spezi und mir ein Bier, natürlich hatte ich ihn um Erlaubnis gebeten ein Bier trinken zu dürfen. Als ich mit den Getränken von der Bar kam fragte er in die Runde, welchen Faktor er für 1.200 Strafpunkte für zu spät kommen anwenden solle und was sie für eine gerechte Bestrafung für mein Fehlverhalten hielten und lud sie ein daran teilzunehmen. So langsam wurde ich nervös. 1.200 Schläge waren schon viel, sollte jetzt auch noch ein weiterer Multiplikator ins Spiel kommen wollte ich mir garnicht ausmalen. Ich verhandelte mit einem Blowjob einen Teil der Punkte abzubauen. 200 Punkte war er schließlich wert. Wir schauten uns die Gerätschaften an, die für meine Bestrafung herangezogen werden könnten. Peitschen, Paddles, Stöcke, Flogger besitzt jeder Top genug aber die Anbindemöglichkeiten die es in einem SM Studio gibt übertreffen für gewöhnlich die Möglichkeiten in den eigenen 4 Wänden. Schnell entschieden sie sich für etwas das einem Andreaskreuz ähnelte, allerdings konnte man zusätzlich das Becken fixieren und dessen Position anpassen. Mit dem Blick zur Wand wurden meine Hände an die oberen beiden Enden gefesselt, meine Füße wurden ca 1 Meter breit rechts und links angebunden. Zuletzt wurde mein Becken fixiert und weit nach hinten geschoben, so dass mein Hintern schön dem Publikum entgegen gestreckt wurde. Eine recht unbequeme Position, aber das war wohl Sinn und Zweck des Ganzen. Mittlerweile hatte sich eine große Traube um uns gebildet und Peitschen, Paddle und Flogger wurden aus den Sporttaschen gekramt. Den Anfang machte mein Dom, mit einem Paddle. Er wies mich an jeden Schlag mitzuzählen. Er fing mit leichten Schlägen an, schnell verbreitete sich ein warmes Gefühl auf meinen Pobacken. Manche Schläge zählte ich nicht mit, da sie nun wirklich zu leicht waren. Nach den ersten 50 Schlägen machte er kurz Pause, kam mir näher und schob mir einen Eiswürfel in die Fotze. “Pass gut auf ihn auf” hauchte er mir ins Ohr. Ich spannte meinen Beckenboden an um ein herausrutschen zu verhindern. Er wechselte zu einem Flogger, die einzelnen Riemen hatten einen Knoten am Ende. Die Schläge wurden zunehmend schmerzhafter und ich zuckte soweit es die Fesseln zuließen hin und wieder zusammen. Noch konnte ich mir ein Schreien verkneifen. Das Zählen fiel mir schwerer, hierfür zählte ich in 10er Schritten meine Finger ab um nicht ganz den Überblick zu verlieren. Er wechselte zwischen harten und weniger harten Schlägen ab, die ich dieses mal alle mitzählte. Die nächsten 50 waren durch. Währenddessen schmolz der Eiswürfel vor sich hin. Er kam wieder auf mich zu, strich mit seiner Hand über meine Brüste, griff zu und zog an ihnen. Es tat weh, ich schaute ihn gequält an. Er zwickte die rechte Brustwarze. Meine empfindlichere, das wusste er natürlich. Er zwirbelte sie, mit ihr verdrehte sich mein Gesichtsausdruck. Zum Schluss kniff er noch fester zu. Das sind dann 50 Punkte, die ich als abgegolten betrachten kann, sagte er.
Er wechselte wieder zu einem Paddle und bearbeitete meinen Hintern. Hin und wieder konnte ich nun einen Schrei nicht mehr verkneifen, da dieser nun recht aufgeheizt war und die Schmerzen intensiver wurden.

Irgendwann verlor er wohl die Geduld und bat eine dominante Frau aus dem Publikum um Unterstützung. Diese wühlte erstmal in ihrer Tasche nach einer Rosshaarpeitsche und ging dann auf mich zu. Fragte mich nach meinem Safeword, wir arbeiten mit einem Ampelsystem, und begann mit ihrer Peitsche zu schwingen. Die Schläge taten nicht besonders weh, allerdings rauten die Haare mit jedem Schlag meine Haut auf, wodurch sie empfindlicher wurde. Auch sie wechselte ihr Werkzeug. Als nächstes griff sie zu einer Peitsche, die nur eine Ende hatte, schwang sie relativ langsam aber bestimmt durch die Luft und traf meine Pobacken seitlich. Sie erhöhte das Tempo, ich zuckte nur noch hin und her. Danach nahm sie einen Flogger.
Wir hatten beinahe alle 1.000 Strafpunkte abgegolten als sie mein Dom unterbrach. Er wollte das Finale übernehmen.
Er sagte mir, als letztes hätte ich die Wahl, womit ich geschlagen werde.

Ich entschied mich für die Hand, ein klassisches Spanking mit der Hand war mir einfach am liebsten.
20 Schläge verblieben noch. Die letzten 10 sollte ich laut mitzählen.

Ich schrie sie regelrecht mit, so ließen sich die Schmerzen besser ertragen.

Nach dem letzten Schlag stellte er sich wieder hinter mich. Griff mir in den Schritt, nun konnte ich nicht mehr verheimlichen, dass mich die vergangene Stunde auch recht scharf gemacht hatte und ich regelrecht tropfte, und seine Finger von einer wohligen Wärme empfangen wurden.

Er band mich los, erschöpft wollte ich mich auf der mit schwarzen Latex überzogenen Matratze niederlassen, merkte aber schnell, dass mein Hintern das noch nicht verkraftete.
Den restlichen Abend lief ich sehr stolz über die ertragene Bestrafung durch das Studio und hatte ein Lächeln auf den Lippen, das mir so schnell keiner nehmen konnte.
Als sich das Studio leerte machten auch wir uns auf den Weg und verbrachten die Nacht gemeinsam.